08.03.20

Samstag 07.03.2020 - Reanimation

Wow. Schon mehr als 5 Jahre her, dass ich zuletzt gebloggt habe. Damals noch am alten MacBook, jetzt mit IPad. Ich passiere innerlich Revue, was sich alleine im technologischen Bereich während der letzten 5 Jahre verändert hat. Ich folgte dem papierlosen Büro auch privat ... nur eine von vielen Entwicklungen.
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Tagebuch von gestern:
Früh aufgestanden weil Tochter ein Handball-Auswärtsspiel hatte. Damit verbunden ein unterirdisch früher Treffpunkt-Termin an der Heim-Turnhalle. Innere Verweigerung Sie zu begleiten, ich finde ab und zu auswärts Anfeuern reicht vollkommen (ich unterstütze sie ja regelmäßig bei Heimspielen). Kurz: habe Frühstück gerichtet und sie verabschiedet. Danach zurück ins Bett.
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Prokrastination via Quizduell am Smartphone. 
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Aufgestanden und mit Sohn zum Radladen, um unsere MTB-Pneus per Druckluft aufzupumpen. Neues Fahrradschloss gekauft (unnötig, da ich Tochters defekt geglaubtes Schloss heute mit Ölspray wieder funktionstüchtig gemacht habe .... kann neues nicht zurückbringen, da schon ausgepackt ... blöd gelaufen). Anschließend Blumen für den Altar gekauft.
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Mittagessen gekocht: Blumenkohl mit Reis und Nürnberger Rostbratwürstchen.
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Am Nachmittag wurde Sohn vom Papa abgeholt. Ein Heimhandballspiel stand an, danach Übernachtung bei Papa. Tochter wollte lieber zuhause bleiben. Schulische Verpflichtungen (gern genommene Ausrede).
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Ab in den Garten. Bisschen gehackt, Unkraut gejätet, gedüngt, das Hochbeet umgegraben und, man glaubt es kaum, Schneckenkorn gestreut (Lupinen u.a. bereits deutlich angefressen.) Wir haben nun einen neuen Gartennachbarn, der prompt seinen Komposthaufen neben unser Hochbeet platziert hat. Toll! Als gäbe es sonst keinen bessern Platz auf dem mind. 6 ar großen Grundstück. Hoffentlich nicht der Beginn einer Folge unangenehmer Begleiterscheinungen.
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Nach 2 Stunden Heimweg angetreten, dort Tochter angetroffen, die sich für einen Spaziergang präparierte. Bin nochmal mit ihr raus, kleine Runde auf dem Feld. Gemeinsames Träumen von einem Hund. Lässt sich zeitlich kaum einrichten, und ich habe keine Lust auf unvermeidliche Streitereien zwischen den Geschwistern wer nun wann Gassi geht .... am Ende bliebe es an mir hängen, I bet.
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Abends in der ZDF-Mediathek 1. Teil von „Unterleuten“ angeschaut. Casting bringt keine Überraschungen. Witzig, den Chef der Kooperative habe ich mir beim Lesen des Buchs exakt so vorgestellt. Das Buch fand ich ja auch nicht so prickelnd, und es war definitiv mein Abschied von Juli Zeh. Das artet am Ende immer arg aus. Hat Methode bei Frau Zeh und nervt.

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