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25.01.13

Freitags-Füller No. 200


Ich mach' auch mal wieder mit! Wow, so lange gibt es den Freitags-Füller schon. Vielen Dank dafür, liebe Barbara!
1. Eigentlich habe ich im Winter überhaupt keine Lust, morgens um 6.30 Uhr aufzustehen, aber sonst bekommen wir das alles zeitlich gar nicht gebacken .
2.  Ich habe einen Leberfleck auf dem Rücken meiner rechten Hand.
3.  Spät am Abend werde ich heute todmüde ins Bett fallen, etwas unzufrieden darüber, dass ich den Abend schon wieder faul auf dem Sofa verbracht habe.
4.  Das ist so gar nicht mein Art: abwarten und sehen was passiert.
5.  Das Jahr 2012 brachte für uns hauptsächlich schöne Veränderungen. Wenn ich das ganze Unheil um uns herum betrachte, frage ich mich, ob und wann es uns treffen wird.
6.  Du weisst, dass du alt bist wenn Jugendliche beginnen, Dich mit einer Selbstverständlichkeit zu siezen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Sofa und unser neues TV-Gerät, dass unseren alten Röhrenkasten vor ein paar Wochen ersetzt hat, morgen habe ich eine kleinere Umräumaktion und einen größeren Schlittenfahr- bzw. Bobfahrausflug geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen, nur brave Kinder erleben, die nie streiten und friedlich stundenlang miteinander spielen (das ist so wahrscheinlich wie ein 6er im Lotto ...) und vielleicht einen Hefezopf backen!

18.07.11

Mit Lorelei zum Schwimmen

Kaum zu glauben, dass wir noch gestern in sommerlich luftiger Kleidung ins Freibad marschiert sind. Heute war ja eher Vlies und lange Hose angesagt. Und: man sollte öfter die Arbeit Arbeit sein lassen und kurzentschlossen einen faulen Nachmittag verbringen. Fanny hat diesen teils im Badeanzug und teils in ihrem neuen Sommerkleid verbracht.




Der Schnitt Lorelei ist oberklasse und ich werde ihn sicher einmal wieder aus der Schnittekiste hervorholen. Die Stoffe sind alle von Hil.co – überraschender- und erfreulicherweise hat Hil.co den genialen Äpfelchenstoff wieder im Programm.

17.06.11

Total beknackt!

Auf Anraten meines Hautarztes soll ich das "Grüne für die nächste Zeit" meiden. Mit "das Grüne" meint er unseren Garten im Besonderen und Wiesen und Wälder im Allgemeinen.

Nachdem sich auf meinem Oberkörper ein fieser Ausschlag samt noch fieserem Juckreiz breit gemacht hat, entschloss ich mich schließlich einen Dottore aufzusuchen. Sein Verdacht: ich wurde Opfer einer Grasmilben-Attacke, auf die ich wohl eine ausgeprägte allergische Reaktion zeige. Für diese Art von Allergie gibt es sogar einen Fachbegriff: die Stuttgarter Krankheit. Da bleibt mir glatt die Spucke weg.


Die Grasmilbenstiche habe ich mir mit großer Wahrscheinlichkeit in unserem Garten geholt ... entweder ich meide nun unser Stückle oder begebe mich nur noch mit Gummistiefeln und abgeklebten Langarmshirts dort hin. Das ist soooo besch#####!

Recherchen im Internet ergaben, dass Grasmilben eine trockene Witterung schätzen, sich aber durch häufigen Grasschnitt gestört fühlen. Punkt 1 hatten wir ja zur Genüge, Punkt 2 tun wir nicht.

Morgen wollen wir einen Ausflug auf die Schwäbische Alb unternehmen. Ich starte damit quasi einen Versuchsballon ... ich möchte mir einfach nicht das Draußensein verbieten lassen von diesen blöden Viechern.

11.04.11

Hatschi!

Es blüht, es blüht. 

"Frühling lässt sein blaues Band wieder durch die Lüfte schweben. 
Süße wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land."
(Frei nach E. Mörike)

Und glücklicherweise gehöre ich nicht zu den Heuschnupfen-Geplagten, die zur Zeit am Liebsten nicht das Haus verlassen würden. Nein, wir haben fast das ganze Wochenende bei schönstem Frühlingswetter, auf unserer "Scholle" verbracht. Mit umgraben, hacken, UnWildkräuter jäten, Himbeeren setzen (ein erneuter und letzter Versuch nach dem letztjährigen Fiasko), Grassuppe mit Sandnockerln kochen, sonnen ... 

Viele unserer Obstbäume und Beerensträucher blühen und es herrscht bestes Bienenflugwetter! Das lässt hoffen, auf eine reiche Ernte an frühen Pflaumen und Johannisbeeren. Dieses Jahr könnten wir gerne wieder die Einweckgläser mit entsteinten Pflaumen füllen, nachdem im letzten Jahr die Pflaumenbäume überhaupt nicht getragen haben. Ich bin bereit und habe die Pflaumenflut von vorletztem Jahr verarbeitet bzw. verdrängt ;-).





05.04.11

Glücklicherweise...

... haben Kinder ab und zu regelrechte Wachstumsschübe. Denn dann kann man wieder loslegen und gehortete Stoffe endlich anschneiden und sich freuen, wenn aus einem drohenden UFO nach dem zweiten Mal Auftrennen schließlich doch etwas Vorzeigbares wird.



So geschehen mit dem neuen Sommerkleidchen für die Tochter. Als ich den Stoff entdeckte musste ich einfach zugreifen. Bis vor kurzem existierte die Farbe Orange kaum in unseren Kleiderschränken, aber plötzlich mag ich die Farbe. Das Blümchenmuster und die Farbgebung haben etwas von den Seventies. Den Schnitt habe ich von Hilco, ein Modell einer dort arbeitenden Dame. Eigentlich, so versprach man mir, geht das Raffen bzw. "Smoken" kinderleicht: einfach einen Gummifaden auf die Unterfadenrolle spulen, die Rolle einlegen und mit normalen Oberfaden nähen. Der Stoff sollte sich dann von selbst zusammenziehen. Pusteblume! Bei mir funktionierte das nicht. So habe ich den Gummifaden schließlich mit einem Zickzackstich auf den Stoff genäht, dabei den Gummifaden schon etwas gedehnt und zum Schluss alle Gummifäden stark zusammengezogen. Ist richtig schön geworden das Kleidchen. Ich freue mich schon auf den ersten Hochsommertag, wenn Fanny das neue Teil zum ersten Mal tragen wird.



Simons erstes T-Shirt für die neue Sommergarderobe ist auch fertig. Vielleicht bekommt er aus dem Walfischjersey von Stoff & Stil  noch ein Trägershirt. Mein Mann hat auch Interesse an einem Shirt aus dem gleichen Stoff für sich bekundet. Leider reicht die Stoffmenge dafür nicht mehr aus. (Vielleicht ein Grund mehr eine neue Bestellung aufzugeben ... ,-)).

22.02.11

Das 1-Stunde-Faschingskostüm

Wir befinden uns ja in der Endphase der fünften Jahreszeit. Gott sei Dank, denn dann ist's endlich vorbei. Ich bin bekennender Faschingsmuffel. Meinen Kindern möchte ich aber das Verkleiden und Faschingfeiern dadurch nicht vermiesen. Jedoch ignorierte ich bis gestern die Tatsache, dass die beiden Chaoten heute bei ihrer kleinen Freundin zu einer Faschingsparty eingeladen sind. Letzte Woche fragte ich jedoch vorsichtshalber als was sie denn im Fasching gehen wollen. "Als Handwerker" war die einhellige Antwort. "Aha, grmpf, nein ich kaufe jetzt keine Bauarbeiterhelme etc.", war mein Gedanke.

Ich schob also die konkrete Auseinandersetzung mit diesem Thema auf, bis mir gestern, als das trouble double mit seinen Kochmützen spielte (ein "giveaway" von einem Küchenstudio, bei dem sie in der Weihnachtszeit Plätzchen backen durften) ein Licht aufging. Bäcker! Jawohl, als Bäcker werden sie sich morgen verkleiden.

Heute morgen zwischen Einkaufen und Kochen wurde zuerst der Werbeaufdruck auf den Mützen übernäht, dann aus einem Stück weißer Popeline Halstücher gekettelt (erwähnte ich schon, dass ich meine Overlockmaschine liebe ...), schließlich erinnerte ich mich spontan an eine gestickte Brezel-Applikation, die sich in meinem Applikationsfundus befindet. Die wurde flugs auf ein weißes T-Shirt genäht. Und für Fanny gab's einen fix aus Restestoffen entworfenen Cupcake (vielen Dank an die Erfinder des Vliesofix :-)) auf ein anderes T-Shirt. Dauer der Aktion: 1 Stunde. Geschminkt haben sich die beiden teilweise selbst. Und sie waren sehr zufrieden.


Während der Nähaktion heute morgen, dachte ich immer wieder, wie cool es ist, so ein tolles Hobby zu haben.

03.01.11

Ein weißer Jahresbeginn

Kaum ist das neue Jahr 2 1/2 Tage alt, vergisst man Leuten, die einem das erste Mal in 2011 begegnen ein gutes, neues Jahr zu wünschen. Deshalb hole ich es nun hier schriftlich nach und wünsche euch, den lieben Lesern meines blogs, ein gutes neues Jahr. Bleibt gesund und versucht auch den Alltag zu feiern.

Am 1. Januar waren wir seit langer Zeit einmal wieder auf unserem "Stückle". Wir wollten nach dem Rechten schauen, ob das Gartenhäuschen und das Gewächshaus noch stehen und unversehrt sind. Aus unserem kurzen Besuch ist dann ein längerer Aufenthalt geworden, denn womit lässt sich besser spielen als mit "jungfräulichem" Schnee? Der Truck musste unbedingt aus seinem Winterlager, dem Gewächshaus geholt werden, um die winterlichen Straßenverhältnisse zu testen. Und bei der Schneeballschlacht hat Simon schon "wie ein Großer" geworfen. Die Anmeldung beim örtlichen Handballverein folgt in Kürze ... ;-).





Abends dann Ausprobieren des Zwergenmützen-Schnitts nach diesem Ebook. Zuckersüß! Wer würde mir bitte ein Baby ausleihen, dem ich dieses Mützchen aufsetzen darf?


Mangels Nachwuchs im passenden Alter, ist die Zwergenmütze nun in meinem DaWanda-Shop zu bekommen.

08.07.10

Die Sonne brennt, der Käse schmilzt, Bonanza ...

... die Cartwrights reiten auf dem Pferd durch den Hühnerstall u.s.w.

Bei diesen Temperaturen ist die Lust sich an die Nähmaschine zu setzen und womöglich noch Nahtzugaben auf die Seite dampfzubügeln wenig ausgeprägt. Trotz vielseitiger Pflichten in Garten, Küche (die Einmach- und Einfriersaison hat begonnen), vor dem TV (Respekt vor den spanischen Kickern! Die waren gestern eine Klasse für sich und haben mehr als verdient gewonnen) und bei Finanzberatern, wegen dem anstehenden Erwerb einer Immobilie, blieb doch noch etwas Zeit, um Fannys Sommergarderobe zu vervollständigen. Die bereits im Frühjahr gekauften Sommerstoffe haben nun endlich ihre Bestimmung gefunden. Einmal in Form einer schlichten Oona mit Rollsaum, und dann noch in Form eines etwas schickeren Kleides (Schnitt ist aus der aktuellen Sommer-Ottobre). Ich bin nicht wirklich glücklich über das "Apfelkleidchen", und ich fand es sehr schwierig einen zum Apfelstoff korrespondierenden Stoff zu finden, denn Vichy und Pünktchen wären zu unruhig gewesen.



Heute war die neue Herbst-Ottobre im Briefkasten, mit wahnsinnig schönen Übergangsjacken und Kapuzenshirts und -jacken.

***

Gestern haben wir einen Ausflug zur Großmutter in die alte Heimat unternommen. Neben den von Simon gewünschten Pfannkuchen zum Mittagessen, bot dieser Tag für die Kinder ein Highlight nach dem anderen: Eisbecher essen im Eiscafé, Planschen im Marktplatzbrunnen, Klettern auf barockem Gemäuer, Blumenpracht vor dem Barockschloss. Im Märchengarten, der sich übrigens seit meiner Kindheit nur fleckchenweise verändert hat, durfte noch Prinzessin bzw. Prinz auf dem Seerosenthron gespielt werden und das obligatorische Bootle fahren war auch an der Reihe. Voll toll!






27.05.10

Mission completed

Seit ein paar Tagen schon lagen die zugeschnittenen Stoffteile für das TfjT numéro deux auf meinem Nähtisch. Aufgrund des plötzlichen Schönwettereinbruchs, der schon wieder Geschichte ist, haben wir mächtig rangeklotzt in unserem Garten. Da blieb keine Zeit fürs Nähen mehr. Gestern ist es dann schließlich fertig geworden, das Zoe-Shirt für Simon, und er konnte es gleich heute bei durchwachsenem Wetter auf dem Spielplatz einweihen. Ich liebe diese zweifarbigen, langärmligen Raglan-Shirts à la American Apparel, und finde es nicht schlecht sie nun selbst nähen zu können. Es werden noch ganz bestimmt einige folgen, in meinen Lieblingsfarbkombinationen.





Letzten Sonntag konnten wir endlich das Kapitel "Wir bauen ein Gewächshaus" abschließen. Nachdem uns das Wetter wochenlang einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, und wir das Projekt Tomatenanbau gedanklich bereits ins nächste Jahr verschoben hatten, haben wir es doch noch rechtzeitig geschafft: das Gewächshaus steht bombensicher und darin haben wir zehn Pflanzen Cocktailtomaten, vier Pflanzen Flaschentomaten und eine fälschlicherweise eingekaufte komische grün-rote Sorte untergebracht. Außerhalb des Gewächshauses haben wir es noch einmal, trotz der letztjährigen Schneckenattacke, mit Hokkaido und Zucchini versucht. Die Pflänzlein sind generalstabsmäßig durch unzählige Bier-Schneckenfallen vor den blöden Viechern abgeschottet worden. Bis jetzt hat diese Technik der Schneckenabwehr funktioniert. Wir bleiben am Ball.

Den Pfingstmontag haben wir dann zum ersten Mal in unserer Kleingärtnerkarriere klassisch mit Grillen und Matschen verbracht. Die Grillausstattung lässt in stilistischer Hinsicht noch zu wünschen übrig, aber auch das werden wir noch perfektionieren ;-).

21.04.10

Endlich

Endlich können Frottéeunterwäsche, Strumpfhosen und Anoraks bis zur nächsten Kaltwetterperiode eingemottet werden.

Endlich muss nicht mehr Lage um Lage angezogen und nach dem Spielen draußen wieder ausgezogen und aufgeräumt werden.

Endlich macht das Spielen im Hof wieder richtig Spaß, denn nun herrscht freie Fahrt für Trecker und Co.


Endlich ist Fannys neue Bluse fertig geworden. Puh, die Säume an den Ärmeln und der Kragen waren mal wieder ziemlich tricky.






(Schnitt: Ottobre 1/2010)

04.04.10

Schokolade zum Frühstück


Euch allen wünschen wir ein frohes und fröhliches Osterfest!

14.03.10

Adieu tristesse!

Da sich ja da draußen in punkto Frühling überhaupt nichts tut, habe ich gestern beschlossen gegen die graubraunrestweise Tristesse aktiv anzukämpfen, und bei uns hier drinnen alle Weichen auf Frühling und Ostern zu stellen:

Punkt 1: Blumen kaufen und Wimpelkette aus Stoffresten fürs Küchenfenster nähen (so eine Girlande habe ich u.a. hier und hier gesehen – wunderbare Quellen der Inspiration)


Punkt 2: Gemeinsam mit den Kindern Eier färben (kann mir jemand sagen wie lange hartgekochte Eier bei Raumtemperatur haltbar sind?)

Punkt 3: Restliche Winter- bzw. Weihnachtsdeko umgehend von den Fenstern entfernen

06.03.10

Neuschnee!

Ein letztes Aufbäumen des Winters, und ehrlich, wir finden es nicht schlimm. So verabschiedeten sich Fanny und Simon, gemeinsam mit Nachbarskindern und Lieblingstante des einen Nachbarkindes, vom Winter mit gemeinsamem Schneemann bauen und Eistüten füllen. Gerade scheint die Sonne und ich freue mich auf einen frischen, winterlichen Nachmittag draußen. Der Frühling kommt bestimmt!

25.12.09

So war's

Unser eigentlicher Heiligabend begann mit dem Besuch des Krippenspiels in der Kirche. Nachdem uns Fanny und Simon auf dem Hinweg schon ordentlich herausgefordert hatten (sie verweigerten den Sitz im Kinderwagen, sie mussten laufen. Und das dauerte, und dauerte, und dauerte...), benahmen sie sich in der Kirche mustergültig. Wie sagt man so schön: Gassenengel und Stubenteufel.

Zuhause angekommen war dann Bescherung. Fanny und Simon durften u.a. auspacken: eine Erweiterung der Holzeisenbahn, diverse neue Lego-Trucks und von meiner Mutter gestrickte Puppen. Mit einer dieser Puppen habe ich schon als Kind gespielt.








Dazu kredenzten wir einen Prosecco respektive Sprudelwasser in Sektgläsern. Die beiden Chaoten haben das Anstoßen sichtlich genossen:




Zum Essen gab es klassisch Saitenwürstchen mit Kartoffelsalat, und als die Kinder im Bett waren haben mein Mann und ich den Abend mit einer Flasche Rotwein aus der Pfalz und dem traditionellen Heiligabend Stadt-Land-Fluss ausklingen lassen (ich hab' gewonnen...).
*klick*


24.12.09

Have yourself a merry, merry Christmas!



Und so sehen die ersten Versuche an meiner neuen Nähmaschine aus (*hach*):



Die Zierstiche sind extraklasse, das Einfädeln ist dank des Einfädlers keine Pfriemelei mehr und der Unterfaden ist so unkompliziert einzulegen und muss nicht mehr nach oben geholt werden. Von dem Stichbild will ich erst gar nicht erzählen ... ein Quantensprung im Vergleich zu meiner alten Super-Nutzstich-Nähmaschine von Privileg, die aber auch (fast) immer treu ihre Arbeit heruntergerattert hat. Ein Täschchen habe ich gestern Abend bereits mit der Neuen genäht. Reißverschluss ... ich sach' euch ... ein Kinderspiel ;-).

19.12.09

.

Dass Frau endgültig angekommen ist in ihrer Rolle als Mutter zweier Kleinkinder, merkt sie spätestens, wenn sie voller Vorfreude das gerade eben im Buchhandel erstandene Winter-Wimmelbuch in der S-Bahn aufschlägt, und vergnügt und schmunzelnd darin "liest". Entgeisterte Blicke jugendlicher, scheincooler Fahrgäste sind ihr dabei völlig schnuppe!

07.12.09

Bild des Tages (2)

















Gezeichnet vom eben verspeißten Schokoadennikolaus aus dem Stiefel plus neuem Spielzeug, ebenso vom Nikolaus des Nachts vor die Tür gelegt.

01.12.09

Der fragende Adventskalender vom 1.12.2009

Caro und Sonja hatten die gute Idee, den fragenden Adventskalender auch unter Bloggern einzuführen. Diverse Zwillingsmütter kennen dieses vorweihnachtliche Prozedere ja schon von anderer Stelle ;-). Hier sind die ersten Fragen des Jahres:

1. Hast Du selber einen Adventskalender?
Nein. Schon seit ein paar Jahren nicht mehr.

2. Wie sieht Dein Adventskranz aus?
Ich berichtete ja bereits davon – siehe vorletzter Post.

3. Hast Du schon Plätzchen gebacken?
Nein und ich glaube daraus wird auch nichts mehr. Akuter Zeit- und Lustmangel. Die Zwillinge würden unsere Küche in ein Schlachtfeld verwandeln und dafür habe ich zur Zeit keine Nerven.


30.11.09

Hohoho

Es weihnachtet sehr hier im Hause. Gestern Abend habe ich die Weihnachtswimpelkette für unser Wohnzimmer fertig genäht, u.a. mit dem schönen Baumwollstoff aus der Michael Miller Christmas-Edition und mit gepunktetem Schrägband. Ich finde unseren neusten Weihnachtsschmuck richtig schön.




Und vor ein paar Minuten habe ich den neuen, selbstverständlich selbst genähten Adventskalender (ich berichtete) von Fanny und Simon befüllt, und an die eigens dafür angebrachten Schnüre befestigt. Die Schnüre sind, gemein wie ich bin, in sicherer Höhe an der Wand befestigt. Auch ein Stuhl nutzt den beiden nicht ...