30.01.10

Die 100 beliebtesten Bücher der Deutschen

Gefunden bei katinka's und sofort mitgemacht.

Fett = gelesen, kursiv = steht ungelesen im Regal

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien

2. Die Bibel

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco

19. Illuminati, Dan Brown

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Ich bin überrascht wie viele Bücher ich auf dieser Liste "einfetten" konnte, 41 von 100. Allerdings liegt die Lektüre eines Großteils der gelesenen Bücher schon sehr lange zurück, so dass ich mich an viele Stories nur noch rudimentär erinnern kann. Oft weiß ich nur noch, ob mir ein Buch gefallen hat oder nicht. Einige meiner Lieblingsbücher sind in der Liste vertreten, z.B. "Im Schatten des Windes" oder "Hundert Jahre Einsamkeit" oder "Owen Meany". "Die Entdeckung des Himmels" fand ich anfangs einfach klasse, ab ca. der Hälfte des Buches ließ die Begeisterung dann stark nach, leider. "Schuld und Sühne" gehört definitiv auch zu den Lieblingen.

Ich muss wieder anfangen Bücher zu lesen ...

Achtung! Klassik

Schon vor einiger Zeit habe ich einen TV-Bericht über die Edition See-Igel gesehen (ich glaube unsere Kinder waren zu der Zeit noch gar nicht auf der Welt), und fand das sehr interessant. Nun also, Jahre später, habe ich zugeschlagen und die erste und sicher nicht letzte Musik-CD aus dieser Reihe bestellt. "Von dem Fischer und seiner Frau" habe ich für uns ausgesucht, ein Märchen, das ich als Kind sehr mochte.


Nach der Endlosschleife unserer Weihnachts-CD (jaja, die hören wir immer noch an, obwohl es Ende Januar ist), konnte ich heute morgen also der versammelten Kleinfamilie eine neue musikalische Untermalung präsentieren. Fanny und Simon wollen ja schon gerne vor dem Frühstück die "Sik anmachen", und am liebsten den ganzen Tag über den CD-Player laufen lassen.  Und weil die beiden Chaoten noch in einem Alter sind, wo sie die Musikauswahl vertrauensvoll in die Hände der Mutter legen, ergriff ich die Chance die See-Igel-Edition zu testen. 

Nach dem ersten Hören bin ich sehr zufrieden. Walter Sittler liest die Geschichte, die Musik kommt von Lothar Kempter (Ersteinspielung), Philippe Caron, Luigi Boccherini und Joseph Haydn. Ich finde die CD richtig gut, vielleicht wird daraus unsere neue Endlosschleife. Oh wie sehr graut mir schon vor Rolf Zuck.owski und Co ...

Ansonsten ist hier immer noch "Butzen", "Piiiizza" und "Bauen" angesagt. Letzteres sehr experimentell:



24.01.10

Und was kommt jetzt?

Jedes Mal, nachdem ich einen weiteren Schwung Frottée-Halstücher fertig gestellt habe, denke ich "So, das müsste jetzt für diese Saison ausreichen, nun kann ich meine Zeit anderen Projekten widmen." Aber jedes Mal muss ich nach ein paar Tagen nachlegen. Die Teile gehen weg wie warme Semmeln. Einerseits schön, dass die kuscheligen Halswärmer so gut ankommen, andererseits etwas eintönig, da kommt in mir so langsam ein Gefühl von "Fließbandarbeit" auf .

Gestern Abend deutete sich leider das langsame Aus meiner Ersatz-Nähmaschine (meine neue Pfaff ist ja bei der Reparatur in Berlin ...) an. Zickzackstich geht gar nicht mehr, ich kann an der Fadenspannung soviel drehen wie ich will, es tut sich nichts. Geradeaus nähen geht grad' noch so, sieht aber auch nicht mehr perfekt aus. Was mache ich nur falsch? Mögen mich Nähmaschinen nicht, oder ist das ein Zeichen, dass ich endlich mal die dringend benötigten Topflappen häkeln soll?

Morgen geh' ich dann mal Wolle besorgen ...


22.01.10

Dagegen!

Wir leben in Stuttgart, einer Stadt, die sich bereits 2003 zum Ziel gesetzt hat, die kinderfreundlichste Stadt Deutschlands zu werden. In letzter Zeit ist dieser Vorsatz arg ins Schlingern gekommen: Klassenräume schimmeln vor sich hin, in Schulhallen sammeln sich Wasserpfützen, in Kindergärten herrscht ein Mangel an Betreuungspersonal und Spielplätze gammeln vor sich hin (so auch unser Lieblingsspielplatz...).

Bereits zum dritten Mal beantragte einer der (wenigen) Kindergärten in unserer Nachbarschaft, Mittel für die dringend notwendige Renovierung des Gebäudes, sowie die Verschönerung des Außenbereichs, zugewiesen zu bekommen. Dabei handelt es sich um einen niedrigen sechsstelligen Betrag. Ich kenne diesen Kiga auch von innen, denn unsere Zwillinge sind dort für das kommende Kindergartenjahr angemeldet. Die Räume sind dunkel, abgenutzt, beim Ruhezimmer für die 2-3 Jährigen handelt es sich um eine ca. 9 qm große fensterlose Kammer mit einem Gitterbettchen. Beim kürzlich verabschiedeten Doppelhaushalt der kinderfreundlichen Stadt Stuttgart fiel dieser Ort für Kinder wieder durch. Dafür ist kein Geld übrig.

Für Stuttgart 21, dem Prestigeprojekt unserer aufstrebenden Metropole, ist aber sehr viel übrig. Auch die Stadt Stuttgart greift dabei mächtig in ihre Töpfe. Der Knüller: der vorgesehene Kostenrahmen von 3,1 Milliarden Euro wurde nun auf lächerliche 4,5 Milliarden Euro aufgestockt. Man hat sich da etwas verrechnet.

Das ist ein Skandal. Und wir sind dagegen.


18.01.10

Heute Mittag kommt Besuch

Und deshalb gibt es heute Chocolate Chip Cookies und Chocolate Cherry Muffins à la Cynthia Barcomi. Ich habe mich aufgrund der hier unter den Bloggerinnen stark grassierenden Cynthia-Manie also doch zum Kauf dieses Backbuches hinreißen lassen, obwohl ich hier schon ein paar Muffin- und Cookie-Rezeptbücher rumliegen habe. Das erste ausprobierte Rezept nach Frau Barcomi misslang regelrecht, die Brownies waren "bockelhart" und ich verfluchte meinen inneren Lemming. Die Chocolate Chip Cookies allerdings sind very yummie, die Chocolate Cherry Muffins, naja, so là là. Ich werde sie, glaube ich, nicht mehr backen.




So kamen endlich die extra bei einer Freundin bestellten und aus den USA mitgebrachten Morsels von Toll House zum Einsatz. Auf die schwöre ich, seit ich drüben in den Staaten beinahe wöchentlich CCCs gebacken habe.



Übrigens: US-amerikanische Hausfrauen haben ja gerne eine Portion Chocolate Chip Cookie Dough im Gefrierfach. Der Teig wird vor dem Einfrieren zu einer Wurst gerollt und nach dem Auftauen in Scheiben geschnitten und die Scheiben in den Ofen verfrachtet. So kann  die Amerikanerin innerhalb kürzester Zeit auf spontanen Besuch reagieren und frische, noch warme Cookies anbieten. Isn't that great?

17.01.10

Erfolgserlebnis

Fannys "Taufkleid" habe ich gestern Abend fertig genäht. Und glaubt mir: wer nicht kräuseln kann, wird es nach Fertigstellung dieser süßen Tunika aus der Winter-Ottobre 2009 aus dem Effeff beherrschen. An insgesamt 7 Stellen muss hier gekräuselt werden. Eine gute Übung für die kommende Gretelies-Tasche, die da ganz weit oben auf meiner To-Do-Liste steht.

Eigentlich ist die kuschelige Tunika viel zu schade, um sie bis Ende Februar im Schrank zu verstauen. Und Fanny hat die Taschen auch schon vollgestopft mit kleinen Schätzen. Dieses Erfolgserlebnis habe ich dringend gebraucht. Jetzt fällt es mir auch leichter nochmals die Manschetten von Simons Hemd anzugehen.







Einen kleinen Dämpfer habe ich gestern bekommen: die neue Pfaff muss zur Reparatur eingesendet werden. Der Einfädler funktioniert nicht und die Nadel stößt bei Zickzack- und Zierstichen an den Einfädler. Dann muss wohl für die kommenden Wochen wieder meine treue, alte Privileg-Maschine herhalten.

Vorgestern lag die neue Ottobre-Ausgabe im Briefkasten. Viel besser als die letzte Ausgabe von der ich ja etwas enttäuscht war obwohl ich nun 3 Modelle daraus genäht habe. Absoluter Lichtblick: die neuen Sommerstoffe von Hilco, die darin gezeigt werden, wie z.B. dieser süße Birnen-Stoff:

14.01.10

Kapitulation?!

Seit zwei Abenden versuche ich mich an einem Hemd aus Leinenstoff für Simon. Lief alles reibungslos BIS

- zum Kragen. Beim Anbringen an das Hemd erwies er sich zu kurz. Also nochmal ausschneiden aber mit ca. 2 cm Toleranzzugabe. Das Annähen hat heute abend geklappt.

- zu den Manschetten. Die wollte ich gerade eben an die Ärmel nähen. Auch viiiiel zu kurz.

Ich mach' jetzt mal Pause. Ich hab' jetzt keine Lust mehr und überlege mir für den besonderen Tag von Fanny und Simon im Februar nicht doch ein Oberteil für Simon zu kaufen ...

Frust hoch 3.

Der Schnitt ist aus der aktuellen Ottobre. Hat daraus hier jemand schonmal das Hemd aus Vichykarostoff genäht?

12.01.10

12 von 12 im Januar 2010

Gegessen


Geeiert


Gefüllt


Abgeholt


Getrotzt


Genossen


Gelesen


Geschnitten


Geturnt




Gelesen


Geplant



Und jetzt bin ich auf all die anderen 12 von 12 gespannt. Wer noch alles mitgemacht hat sagt euch Mr. Linky hier.

10.01.10

Für Fanny

Für meine Lieblingstochter habe ich gestern eine Wintermütze genäht. Und zwar aus dem gestern erstandenen Wollstoff mit einem Futter aus dunkelrotem Winterfrottée. Die Mütze zu füttern war empfehlenswert, weil der Wollstoff echt kratzig ist. Heute morgen wollte Fanny die Mütze überhaupt nicht anziehen, da schwante mir schon Böses. Aber vor ein paar Minuten ist sie mit Papa und Bruder nach draußen in den Schnee und hat ohne Protest das neue Stück angezogen. Sieht richtig hübsch aus! Der Edelweiß-Aufnäher ist aus der Wiesn-Stickserie von der Hamburger Liebe. Ich habe ihn aus einem Tausch mit Frau Kännchen und er hat nun endlich einen würdigen Platz bekommen, der Schnitt der Wintermütze ist aus der aktuellen Ottobre. Frau Mimmi hat den Schnitt ja auch schon ausprobiert. Ganz lieb, wie ich finde.




09.01.10

Ein großer Tag ...

... wirft seinen Schatten voraus:




Den Stoff habe ich heute morgen gekauft, beim Werksverkauf von Hilco: v. l. n. r. bedruckter Samt, roter Leinenstoff, ein wunderschöner Wolltweed und dunkelroter Winterfrottée. Jetzt müsst ihr mir nur noch die Daumen drücken, dass meine Projekt gelingen. Wäre schade wenn nicht, denn v.a. der Tweed war sündhaft teuer. Etwas gutes haben die schlechten Straßenverhältnisse ja: weil ich so ungefähr die einzige Kundin bei Hilco war, genoss ich eine ausführliche und umfangreiche Beratung. Sonst steppt dort samstags der Bär.

02.01.10

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten ...

... oder "Wie beschenke ich die Verwandtschaft sinnvoll, die eh schon alles hat." Gerade eben habe ich von dieser tollen Aktion von oxfam gelesen. Also warum nächstes Weihnachten nicht eine Ziege schenken, die fortan in Simbabwe bei einer armen Bäuerin leben wird, und dort neben Milch auch Dünger und Nachwuchs produziert und so einer Familie beim täglichen Kampf ums Überleben hilft? Wir werden uns das auch zum Geburtstag wünschen.

Prinzip Charlie

Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Shopper nach dem Prinzip Charlie genäht. Ich war erstaunt welche Fortschritte ich während der letzten Monate an der Nähmaschine gemacht habe, wie flott das auf einmal alles geht und welche enorme Power mein neues Spielzeug hat (verglichen mit meiner alten Nähmaschine, die bei doppeltem oder gar vierfachem Canvas schon arg aus der Puste kam).