Ich war pünktlich zuhause, um meinen Kindern eine Gemüsepfanne mit Reis bei Ankunft aus der Schule auftischen zu können, vom Sohn nicht sehr wohlwollend aufgenommen (er ist wahnsinnig „schleckig“ und mag so gut wie kein Gemüse).
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Danach Pause, separates Chillen. Ich bin völlig platt von 4 Stunden Gartenarbeit und Sauerstoff - jedes Jahr das Gleiche. Raffe mich schließlich auf, um das Grüngut zum Wertstoffhof zu fahren und im Anschluss noch Einkaufen zu gehen. Leergekaufte Regale im Drogeriemarkt, jetzt müssten ja dann langsam alle Haushalte einen WC-Papiervorrat für das restliche verbleibende Jahr zuhause haben, oder?
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Am Nachmittag nach erneutem Wegdämmern auf dem Sofa dann Anmeldung meiner 2 Schätze zur Konfirmation!!! Mein Sohn möchte gar nicht konfirmiert werden, ich bestehe aber drauf, bin mir nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Aus den unterschiedlichsten Gründe sagt mir mein Bauchgefühl ja, ist zu kompliziert, das hier zu erläutern. Dabei Wiedersehen mit Gesichtern aus der Kindergarten- und Grundschulzeit (wie schön) und Treffen mit aktuellen Schulkameraden. Meine beiden KonfirmandInnen to be radeln danach direkt zum Training.
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Mache mir Gedanken wie und wo wir im Anschluss an die Konfirmation feiern sollen, beschließe morgen ein paar in Frage kommende Lokalitäten abzutelefonieren. Zuhause feiern kommt für mich dieses Mal nicht in Frage.
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Covid-19 ist in unseren Bekanntenkreis vorgedrungen: an Tochters Schule gibt es eine Schülerin, welche auch in Tochters Handballmannschaft ist, in deren Familie eine Person positiv getestet wurde. Bin erstaunlich entspannt. Trotzdem werden wir morgen nicht Bouldern gehen, weil mir das aufgrund der Ansteckungsgefahr aktuell zu riskant ist.
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Abends noch dies und das gegessen und vom TV berieseln lassen. „Südpol“ im Ersten. Hat leider nicht gehalten was uns die Besprechung versprochen hat.


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