05.06.14

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag oder neuerdings WMDEDGT vom 5.6.2014

Puh, die Zeit rast! Schon wieder ist ein Fünfter eines Monats vorbei. Und ich schreibe ihn auf, um ihn drüben bei Frau Brüllen verlinken zu können.

6.25 Uhr:
Der Wecker klingelt und somit beginnt der vorletzte Tag vor den Pfingstferien. Der Gatte kommt mir entgegen, um sich umgehend von mir zu verabschieden (er geht vor'm Büro noch in unseren Garten, um dort nach dem Rechten zu schauen. Das bedeutet in der Regel Schnecken morden und Gießen). Unser Übernachtungsgast aus der Schweiz ist bereits zu seiner  Laufrunde im "Flachland" aufgebrochen. Ich öffne den Kühlschrank, um daraus Kaffepulver und Milch zu entnehmen. Entgegen kommt mir ein strenger Käsegeruch, denn unser schweizerischer Freund hat uns auch ganz viel Käse mitgebracht.

6.45 Uhr:
Nachdem ich mein obligatorisches Müsl-mit-Milchkaffee-Frühstück genossen habe, wecke ich meine  beiden Erstklässler. Ich bin gespannt, ob ich die beiden wach bekomme, denn gestern durften sie ausnahmsweise lange aufbleiben, denn es war ja der letzte Abend unseres Übernachtungsgastes hier bei uns. Tochter & Sohn hielten sich tatsächlich an ihr gestern Abend gemachtes Versprechen, schnell aufzustehen.

7.00 Uhr:
Die Kinder frühstücken Käsebrötchen und Käsebrezel und warten sehnsüchtig auf die Rückkehr des Freundes aus der Schweiz. Er kommt einige Zeit später zurück vom Frühsport aber leider muss ich den Nachwuchs antreiben sich anzuziehen. Die Laufgruppe steht bald vor der Tür.

7.30 Uhr:
Kinder sind auf dem Weg zur Schule, ich begebe mich in die Dusche. Danach mache ich Frühstück für den Gast und radle nach Verabschiedung von selbigem ins Büro.

8.15 Uhr:
Ankunft Büro. Viele Nachrichten auf meinem Arbeitsplatz. Das mag ich sehr, wenn viel Arbeit auf mich wartet. Lieber zuviel als zu wenig. Ist kein Witz, das meine ich ernst. So mache ich mich daran Anzeigen zu beauftragen, Anzeigen zu setzen und zur Freigabe zu schicken. Eine Kostenübersicht für die Produktionskosten eines Projekts muss gemacht werden, Angebote bei Druckern eingeholt werden.

12.30 Uhr:
Feierabend. Ich besorge ein "Ersatzglühlampenset" im Autozubehörgeschäft die Straße nebenan, radle ins Stadtteilzentrum zur Bank, um dort die bestellten Kuna (so heißt die kroatische Landeswährung) abzuholen, mache noch einen Schlenker zum Türken, um dort einen Stock Minze und Erdbeeren einzukaufen.

13.30 Uhr:
Ankunft zuhause. Erstmal was trinken, umgehend die Laufklamotten anziehen und loslaufen.
Heutige Form: gut! Das Laufen macht Laune, auch der kernige Anstieg wird gerne in Kauf genommen.  Wieder wird mir bewusst, dass es am besten läuft wenn ich mit einem leichten Hungergefühl mein Training beginne. Ich genieße das satte Grün, die kühle Waldluft und das aufgeregte Gezwitscher der Vögel. Niemand begegnet mir heute auf meiner Runde, was ich etwas merkwürdig finde.

14.30 Uhr:
Wieder zurück zuhause. Kurzes Dehnen auf dem Balkon. Dabei betrachte ich die Gärten der Nachbarn und unsere Balkonpflanzen und freue mich übder den Sommer und die Wärme. Anschließend gibt's 'ne Dusche.

15.15 Uhr:
Ups, schon so spät und noch nichts zu Mittag gegessen! Ich koche mir Penne mit Zucchini, Schafskäse und, ganz wichtig, Minze. Esse zum Nachtisch noch ein Ripple frisch importierter schweizerischer Nussschokolade.

16.00 Uhr:
Höchste Zeit den Nachwuchs vom Hort abzuholen. Meinen Sohn treffe ich dort etwas beleidigt in der Sandgrube an. Weil er nicht mit dem Lieblingserzieher in einer Fußballmannschaft spielen durfte, zog er es vor, alleine Sand in eine Plastikflasche zu füllen. Weil er damit noch nicht fertig ist, suche ich die Tochter im Gebäude. Sie schaut Freunden bei einem Kartenspiel zu und ist beleidigt, weil sie nun doch nicht mehr zum Zuge kommt, weil ich sie (so früh!) abhole. Bis ich die beiden zum Gehen überredet habe vergeht einige Zeit und deshalb kommen wir erst gegen

17.00 Uhr wieder zuhause an.
Die beiden genießen ein paar Rippchen Schokolade, wobei wir uns über den heutigen Tag unterhalten. War wohl wieder ein guter Tag, die Hausaufgaben sind auch vollständig und korrekt erledigt-

17.15 Uhr:
Während wir überlegen was wir nun noch unternehmen, klingelt's bereits an der Tür. Der Freund von nebenan möchte beide zum Kickboard fahren abholen. Ehe ich mich versehe bin ich wieder alleine und nutze die Zeit weitere Vorbereitungen für unseren Campingurlaub in Kroatien zu treffen. Ich schreibe auch den Einkaufszettel für heute Abend, denn in Kroatien soll's neben einheimischer Kost auch Eintopf und Ravioli sowie Nudeln mit Tomatensoße von Al.di Süd geben.

18.15 Uhr:
Der Gatte kehrt von einem arbeitsreichen Tag zurück und wir beschließen gemeinsam für unseren Urlaub einkaufen zu gehen. Nachdem wir den Nachwuchs auf der Straße "eingesammelt" haben  nehmen wir ausnahmsweise unser Auto für unseren Einkauf in Anspruch. Im Laden packen wir allerlei Konserven, Tomatensoßen, Nudeln und Dauerwurst ein. Tochter und Sohn dürfen sich Süßigkeiten für die Fahrt aussuchen. Der Gatte ist ganz beglückt von der Aussicht auf zwei Wochen voller Linseneintopf, Erbsensuppe und Chilli con carne (ich eher nicht ...).

20.00 Uhr:
Schon wieder Ankunft zuhasue. Nachdem wir die Einkäufe einigermaßen verstaut haben, testen wir noch die erst kürzlich gekaufte Camping-Kochplatte und und bemerken, dass uns ein Ventil für die Gasflasche fehlt. Also werde ich morgen Abend nach der Arbeit einen Abstecher in den Outdoor-Shop im Nachbardorf unternehmen. In der Hoffnung, dass das fehlende Ventil dort vorrätig ist ...

21.30 Uhr:
Die Schulkinder sind im Bett! Viel zu spät! Aber morgen ist ja der letzte Schultag vor den Pfingstferien und wir sind alle schon ganz aufgeregt was uns auf der Fahrt nach und in Kroatien alles erwarten wird. Wir freuen uns so sehr auf unseren ersten Urlaub im Zelt zu viert!

13.05.14

Brügge

Von Belgien hatte ich vor unseren beiden Reisen nach England ein etwas einseitiges und nicht wirklich positives Bild. Ich kannte bis dato nur Brüssel, von meinen häufigen Geschäftsreisen dorthin. Ende der 90er Jahre. Brüssel mochte ich nie. Meist war schlechtes Wetter als ich dort war. Die Verwaltungsgebäude der unterschiedlichen EU-Organisationen waren seelenlos und riesig. Die Menschen in der U-Bahn grau und auffällig oft in Ballonseide gekleidet. Nein. Brüssel mochte ich nicht.

Glücklicherweise verbrachten wir auf unserem Weg zur Insel jeweils eine Nacht in Brügge. Diese Stadt ist wirklich mehrere Reisen wert und seit vorletztem Jahr mag ich Belgien. Und ganz besonders Hollandräder. So arg, dass ich mir vor ein paar Wochen ein gebrauchtes Hollandrad gekauft habe. Etwas anstrengend hier im "bergigen" Stuttgart, aber der Fahrkomfort ist unschlagbar.

Schon lange wollte ich ein paar Bilder aus Brügge hier zeigen. Hier sind sie.


















23.04.14

Me Made 23.4.2014 – Cordelia aus der Ottobre 2/2012



Scheinbar finde ich nur Zeit zu bloggen, wenn ich gezwungenermaßen von der Arbeit fern bleiben muss. Bereits der vorletzte Post vom Januar wurde "vom Krankenlager" aus formuliert. 

Heute sitze ich hier mit hochgelagertem linken Fuß, weil ich mir über Ostern sehr fies das linke Sprunggelenk beim Joggen im Wald lädiert habe. Natürlich passierte das Unglück am beinahe weit entferntesten Punkt von zuhause, so dass ich ziemlich lang heimhumpeln musste. Vermutlich Bänderanriss, aber ganz sicher kräftig überdehnt sei der Bandapparat, meinte der diensthabende Arzt in der Notambulanz der Klinik. Überhaupt könnte ich nun wieder einen langen Aufsatz über die Zustände in öffentliche Kliniken schreiben. Man fühlt sich ja zunehmend abgefertigt. Als sei man eine Ware auf dem Fließband. Aber lassen wir das, denn es gibt erfreulichere Dinge zu berichten.

Nämlich die von meinem Sommerkleid aus einem sehr angenehm zu tragenden und klasse fallenden Viskosestoff von Stoff & Stil. Den Schnitt hatte ich mir schon lange vorgemerkt. Es ist das Kleid namens Cordelia aus der Ottobre 2/2012. Übrigens findet sich in dieser Ausgabe auch ein interessanter Schnitt für ein Unterkleid, den ich demnächst ausprobieren werde.

Vorne hat das Kleid eine Knopfleiste, was das Einnähen eines  Reißverschlusses überflüssig macht. 



Der Stoff ist rasch zugeschnitten, denn das Kleid besteht aus nur 4 Schnitteilen. Änderungen habe ich keine vorgenommen, außer der üblichen Zugabe von einigen Zentimetern am Rocksaum.

Das Tragegefühl des Kleids ist grandios, perfekt für heiße schwüle Tage auf dem Balkon oder zuhause.
Ich wollte mir gleich nochmal das Kleid aus einem Viskosestoff nähen, aber es scheint unmöglich einen halbwegs tragbaren Viskosestoff aufzutreiben. Sei es bei den Händlern hier vor Ort oder im Internet. Nun habe ich für ein "Anlasskleid" umgeschwenkt, und nähe momentan den Schnitt aus einem festlicheren eisgrauen Seidengemisch-Stoff mit einem Seidenfutter. Es verspricht sehr schön zu werden.




Und nun erwarte ich eine ganze Menge sommerlicher Outfits auf der Heimatseite des Me Made Mittwochs, wo Julia heute ein interessantes Kleid aus einem Karostoff (!) zeigt – klick!

05.03.14

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag am 5.3.2014? Inklusive MMM mit dem Thema "Onion 2022 in Jadegrün"

Heute mach' ich auch mal wieder mit. Beim Tagebuch führen. Drüben bei Frau Brüllen gibt's eine Liste aller fleißigen Tagebuchschreiberlinge.

Der Wecker klingelt heute um 7 Uhr und damit eine halbe Stunde später als normal. Es sind Faschingsferien und das Leben darf morgens etwas gemächlicher und ruhiger als sonst beginnen. Das kommt uns allen sehr entgegen :-).

Ich koche mir, wie immer, meinen Kaffee per Bialetti und elektrischem Milchaufschäumer und rühre mir mein Müsli zusammen. Kaum bin ich fertig mit dem Frühstücken kommt auch schon der Sohn augenreibend angetapst und braucht erstmal eine ausgiebige Portion Aufmerksamkeit aka Aufwachphase auf meinem Schoß. Nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits entschließt er sich ein Vollkornbrötchen mit Bergkäse zu sich zu nehmen. Nach dem ersten Bissen schiebt er allerdings entrüstet den Teller weg, und meint, es schmecke ihm nicht gut und holt sich ein Joghurt aus dem Kühlschrank. Augenrollen meinerseits. Ich gehe unter die Dusche und lasse die Tochter noch etwas schlafen.

Nach Garderobenwahl (dazu später) folgt energisches Wecken der Tochter. Nachdem sie ihr Joghurt verspeist hat, folgt das allmorgenliche "Anziehtheater". Der Sohn ist im Anziehen schon ziemlich schnell und macht es größtenteils auch alleine (GROSSES LOB!!! Das ist toll, mit 6 1/2 Jahren!). Tochter muss erst überlegen, was sie heute zu tragen wünscht, entschließt sich ebenfalls wie ich für ihr neues Kleid (siehe folgendes Foto), und ich helfe ihr einmal mehr dabei, die Sachen überzuziehen. Alleine anziehen mit 6 1/2 Jahren ist ja auch zuviel verlangt ... (RESIGNATION!).

(Schnitt aus einer alten Ottobre)

Danach noch schnelles Fotoshooting für den heutigen (Achtung, jetzt folgt die Verlinkung zur MMM-Seite) MMM. Ich trage heute mein gestern fertig gestelltes Knotenkleid Numero 3 und finde die Farbe superduper. Die Kinder machen die Fotos (natürlich verbunden mit viel Streiterei, wer von den beiden das erste Foto machen darf. Erneutes Augenrollen meinerseits.) und ich bin froh, es vielleicht einmal wieder zu schaffen beim MMM mitzumachen.

Nach ca. 100-maliger Aufforderung meinerseits endlich die Schuhe, Jacken und Mützen anzuziehen kann's losgehen. Ich liefere die Kinder im Hort ab und düse weiter ins Büro. Dort erwartet mich der tägliche Wahnsinn: Anzeigen müssen dringenst zum Verlag gesendet werden. Die x-te Korrektur eines Gewinnspiels gemacht werden, der Drucker verlangt seinen Korrekturplot zurück, sonst klappt's mit dem Drucktermin morgen nicht. Die Kollegin benötigt Hilfe beim Verständnis einer Verpackungsstanzform. Wir enträtseln gemeinsam die Umrisslinien und die Kollegin macht sich ans Werk. So geht das beinahe ohne Pause bis zum "Feierabend", den ich um 13 Uhr einläute.

Nachdem ich nun zum Mittagessen das heute morgen vom Sohn verschmähte Brötchen gegessen habe, sitze ich hier und tippe noch etwas zum neuen Kleid:

Meine im letzten Jahr genähten Knotenoberteile passen mir schon längst nicht mehr. Sie sind alle viel zu groß. Ein Exemplar habe ich aufgetrennt und versucht kleiner zu nähen. Geht aber nicht aufgrund des oberen Teils. Schweren Herzens (haha) habe ich mich also entschlossen aus einem Stoffmarkt-Jersey ein Probeknotenkleid in neuer Größe zu nähen. Sitzt und passt und es folgten zwei weitere Kleider aus uni-farbigen Viskose-Jerseys. Das jadegrüne Exemplar habe ich gestern gesäumt und trage es heute. Die Kolleginnen haben es heute sofort registriert und wollen nun auch endlich mal so ein Kleid...



Zusammenfassung:

Schnitt: Onion 2022
Stoff: Viskose-Jersey von Stoff&Stil
Kosten: ca. 25 Euro
Schwierigkeitsgrad: mittel
Änderungen: Rockteil und Ärmel länger gemacht, statt zwei Kräuselungen vorne nur eine in der Mitte gemacht, und statt Kräuselungen hinten zwei Abnäher gearbeitet. Gefällt mir besser so
Passform des Kleids: Sehr gut
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: ja, ganz sicher

Heute habe ich den Nachwuchs schon ziemlich früh vom Hort abgeholt. Besonders von der Tochter hatte ich erwartet, dass sie das mit Freude quittiert, weil sie heute morgen üüüüberhaupt nicht in den Hort wollte. Aber: Pustekuchen. Sie möchte noch dableiben, am liebsten bis zum Abend, weil sie mit anderen Mädchen so ein tolles Projekt begonnen hat. Auch der Sohn geht ungern, weil er gerade in ein spannendes Fußball-Match involviert ist. Note to myself: Morgen später abholen!

Zuhause angekommen wollen wir nach einem kleinen Snack, wie heute morgen besprochen, Basketball und Handball spielen gehen. Weil die Ballpumpe beim Aufpumpen des platten Basketballs versagt, machen wir eine kleine Tour zum örtlichen Sportgeschäft und lassen uns dort
diverse Bälle wieder einsatzbereit machen. Wieder zuhause angekommen beschließen wir jedoch lieber Fußball zu spielen und machen uns auf zum Spielplatz.

Welch Wunder! Der Spielplatz ist sehr bevölkert, der Sonnenschein lässt alle wieder nach draußen gehen. Simon trifft einen Freund und ich kann mich in Ruhe am nachbarschaftlichen Tratsch beteiligen. Als die Sonne weg ist, wird es gleich unangenehm kalt. Wir wählen unseren Heimweg vorbei an den Pferdekoppeln, zuhause angekommen gibt's erst mal Abendbrot und nun schauen die Kinder Yakari.

So war er, der Tag im Hause babska. Ein ziemlich typischer Wochentag in den Ferien.

15.01.14

Me Made vom 15.1.2014 – Streifen-Shirt in grau


Upsala, jetzt habe ich hier aber schon lange nichts mehr von mir sehen lassen. Ging aber auch nicht, weil ich sehr lange krank war und die halbe Familie es momentan noch ist. Live aus dem Krankenlager gibt es also heute Bilder meiner grauen und roten Streifenshirts, die ich neben dem bereits hier beim MMM gezeigten grünen Streifenshirt sehr oft und sehr gerne trage. Die Bilder haben heute Morgen mein Mann (von dem ich lieber nicht wissen möchte, was er von der MMM-Aktion hält ...) und meine Tochter angefertigt. 

Eigentlich könnte der Post auch die Überschrift "Mein Lieblingsstück 2013" tragen, denn diese Shirts wandern aus der Waschmaschine quasi ungebügelt an den Leib, so gerne habe ich die.



Das ist ein "Archivbild":

Der Schnitt ist aus der Ottobre 5/2013, die Stoffe sind allesamt Campantes von Hilco. Nicht günstig aber super Qualitä!

So, ich muss jetzt kochen und werde mich später ausgiebig den sicherlich wieder inspirierenden Outfits der MMM-Teilnehmerinnen widmen.

12.11.13

Me Made Mittwoch 13.11.2013 - Hemdbluse mit Bubikragen





Was bin ich stolz auf meine neue selbstgemachte Bluse! Ich stehe ja total auf Bubikragen und konnte es kaum erwarten, den Hemdblusenschnitt "Girly Touch" (Modell Nr. 8) aus der aktuellen Ottobre auszuprobieren. Als Stoff habe ich auch den im Heft verwendeten weißen Baumwollpopeline mit kleinen schwarzen Pünktchen verwendet. Denn zu meinem schwarzen Cordrock, den ich übrigens sehr, sehr gerne trage, fehlte mir noch eine klassische Bluse.

Für meine Kinder habe ich schon einige Blusen und Hemden genäht. (Wer mal spickeln möchte, klicke hier: meine Tochter und ich könnten jetzt im Bubikragenblusen-Partnerlook losziehen. Die Bluse passt ihr noch immer ...) Deshalb wusste ich bereits um die kritischen Punkte beim Zuschnitt und Zusammennähen von Hemden und Blusen. Den Kragen und Kragensteg habe ich deshalb großzügig geschnitten, damit der Ausschnitt auch ja nicht zu groß ist, denn von Steg und Kragen kann ja ganz fix was weggenommen werden. Allerdings hatte ich bei meiner Bluse die Befürchtung etwas "zu eng" zugeschnitten zu haben, denn ich habe für mich bisher nur Jersey-Oberteile hergestellt, die sich ja beim Tragen noch ausdehnen und den Körperformen besser anpassen.

An der Brust ist die Bluse etwas eng, hier könnte ich den Abnäher noch etwas verändern. Ansonsten bin ich mit dem Sitz ausgesprochen zufrieden und fühle mich wohl in der neuen Bluse. Weder zu eng noch zu weit. Ich kann mir dazu auch sehr gut eine Jeans vorstellen.




Änderungen habe ich wie folgt vorgenommen:

• Von der Rückseite habe ich im Armausschnittbereich auf jeder Seite ca. 1 cm weggenommen. Sonst hätte die Bluse hier Falten geworfen. Das muss ich unbedingt noch auf die Schnittteile übertragen.

• Die Abnäher habe ich etwas großzügiger als vorgegeben genäht

• Die Ärmel und Vorder- und Rückteile habe ich um einige Zentimeter verlängert

Was ich nach wie vor ungern mache, ist Knöpfe annähen, deshalb weiß ich nicht, ob ich mir die Arbeit nochmal mache und eine weitere Bluse nähe. Ich habe jedoch einen Stoff gesehen (lila mit weißen Punkten), den ich mir auch gut mit diesem Schnitt vorstellen könnte ...


Zusammenfassung:

Schnitt: Girly Touch aus der Ottobre 5/2013
Stoff: weißer Baumwoll-Popeline von Hilco
Kosten: Stoff ca. 27 Euro, Knöpfe ca. 3 Euro
Schwierigkeitsgrad: mittel
Passform: sehr gut. 
Rock: selbstgenähtes Modell "Amy", Pullover und Stiefel gekauft (letzteres aus Italien von Rossaro, die übrigens tolles Schuhwerk in Übergrößen herstellen.)
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: ja, wenn die vielen Knöpfe nicht wären ...

So. Und ich schwing mich jetzt auf meinen Drahtesel und düse ins Büro. Danke an das Team vom Me Made Mittwoch, das diese Aktion so wahnsinnig attraktiv macht!


30.10.13

Memademittwoch vom 30.10.2013 - Grüne Cord-Amy

Guten Morgen an alle da draußen! Das verspricht ein schöner sonniger Tag zu werden und ich freue mich darauf mein neu genähtes Werk im Büro "zur Schau zu tragen".

Ich hab's wieder getan und habe nochmals den Rockschnitt Amy genäht. Ich mag die klare A-Linie und den Sitz des Rocks. Außerdem macht sich der Schnitt auch gut, wenn man ihn aus einem Cordstoff näht. Dieses Mal habe ich einen im Garagenverkauf von Hilco ergatterten gepunkteten Feincord vernäht. der Stoff wurde sehr günstig angeboten, weil er kleine Webfehler hat. die fallen aber kaum auf und ich habe auf 150 cm Stofflänge auch nur ca. 2 komische Stellen entdecken können.




 (Ich muss dringend zum Frisör ...) Und für meinen Gesichtsausdruck kann ich nichts. Ich sehe meistens so deppert auf Fotografien aus, v.a. auf den "Gestellten".


Dieses Mal habe ich Amy ohne Gürtelschlaufen genäht aber dafür die Taschen mit einem Herzchen-Zierstich versehen. An der Fütterung muss ich noch arbeiten, denn das Futter würde ich gerne am Saum in den Oberstoff "einschlagen", aber faltenfrei bekomme ich das nicht hin.
Frage an alle: Macht man das Abstecken hier besser im "hängenden" Zustand, sprich an einer Schneiderpuppe?



Zusammenfassung:

Schnitt: Amy von jolijou
Stoff: grüner Cordstoff mit Punkten und grünes Viskosefutter, beides von Hilco
Kosten: 30 Euro
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: Um gute 15 cm verlängert
Passform: sehr gut. 
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: yep

Und nun bin ich gespannt auf die anderen TeilnehmerInnen beim Me Made Mittwoch und werde gleich mal auf Erkundungstour gehen.


23.10.13

memademittwoch vom 22.10.2013 – black is beautiful mit Amy

Heute bin ich ganz meiner Laune entsprechend gekleidet: in schwarz. Das frühe Aufstehen und das trübe, regnerische Herbstwetter verhindern eine sonnige Gemütslage. Nuja, Jammern hilft nix, frische Luft schon eher.

Am letzten Sonntag habe ich diesen Rock nach dem Schnittmuster Amy gefertigt. Mit Taschen, Kellerfalte und aus schwarzem Cord. Leider erkennt man wegen der heutigen mäßigen Lichtverhältnisse so gut wie gar nix und den Bildausschnitt hatte ich beim Knipsen per Selbstauslöser auch eher ungünstig gewählt. Wäre das Bild am rechten Bildrand nicht beschnitten, so hättet ihr jetzt freie Sicht in unser Badezimmer. Wer will das schon?

Neben meinem ersten, für mich selbst genähten Rock, ist auf diesem Bild eine andere Novität zu erkennen: mein erstes Paar gut sitzender und passender Stiefel! Yeah! Bei Schuhgröße 43 und einer Leibesgröße von 180 cm ist es wirklich kein Zuckerschlecken nach schönen und gut sitzenden Schuhen zu suchen. Aber ich denke ich hab' jetzt "meine" Schuhmarke gefunden. Ge.ox heißt die Marke, bei der mir Größe 42 bestens passt.

Den Rockschnitt finde ich super, Cordstoffe in senfgelb und olivgrün liegen bereits parat, um ebenso zu Amies vernäht zu werden.




Zusammenfassung:

Schnitt: Amy von jolijou
Stoff: schwarzer Cordstoff und schwarzes Acetatfutter
Kosten: 30 Euro
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: Um gute 15 cm verlängert
Passform: sehr gut. 
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: Garantiert

Drüben beim Me Made Mittwoch gibt es sicherlich viele tolle Herbstoutfits zu bewundern. Nichts wie hin!

02.10.13

MMM vom 2.10.2013 - Beala

Endlich habe ich es geschafft die längst zugeschnittene Beala aus einem vor langer Zeit gekauften Couponstoff vom Stoffmarkt zusammenzunähen. Es ging längst nicht so fix wie gedacht, denn meine Ovi hat mächtig rumgezickt. Und dann habe ich auch noch einen Ärmel falsch angenäht. Die Armkugel war plötzlich das Bündchen. Das habe ich aber erst bemerkt nachdem ich die Seitennaht geschlossen hatte. Ohne Worte... Weil der Stoff recht günstig war, spielte ich mit dem Gedanken das Teil in die Tonne zu pfeffern. Mit dem Ergebnis, dass ich dann schon wieder kein passendes Oberteil zu meinen gelben Sneakers gehabt hätte. Danach habe ich nämlich schon den ganzen Sommer über gesucht.

Die Beala ist ein Wohlfühlteil. Eher was für zuhause und den Spielplatz. Ob ich das neu genähte Werk im Büro tragen werde, weiß ich noch nicht. Ich weiß auch nicht wirklich, ob mir das Teil nun gefällt oder nicht. Die Zeit wird's zeigen.




Zusammenfassung:

Schnitt: Beala von farbenmix
Stoff: grau-gelb gestreifter Wollstoff vom Stoffmarkt
Kosten: 7 Euro
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: Alles um ein paar Zentimeter verlängert
Passform: gut. 
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: vielleicht.

So. Und jetzt nichts wie ab nach "drüben". Zum Me Made Mittwoch, wo es sicherlich wieder tolle selbst geschneiderte Kreationen an der Frau zu bewundern gibt.


11.09.13

MMM vom 11.9.2013 – Erstes Longsleeve-Shirt der Saison (Ottobre 05/2013)

Zuallererst möchte ich mich bei euch sehr herzlich für die netten Kommentare auf meinen letzten MMM-Post bedanken. Es ist total schön soviel Feedback auf etwas Selbstgemachtes zu bekommen. Und ja, das Abnehmen ging nicht über Nacht und funktioniert bei mir nur durch 2-3x in der Woche Dauerlauf und weitestgehenden Verzicht auf Zucker, woran ich mich aber schon sehr gewöhnt habe. Die größte Herausforderung steht jetzt an: Weiterlaufen bei unwirtlichem Wetter und früh einsetzender Dunkelheit.

Nun zum eigentlichen Thema dieses Tages. Mein neues Shirt, das ich rechtzeitig zum plötzlich hereinbrechenden Herbstwetter genäht habe. Aus einem Bio-Jersey von Hilco, mit dem ich schon lange geliebäugelt habe und den ich nun letzten Samstag kurzentschlossen einkaufte. In der neuen Ottobre gibt es nämlich zwei neue vielversprechende Schnitte für Shirts. Den einen habe ich nun ausprobiert und ich finde ihn toll. Der Ausschnitt hat genau die richtige Größe und die Länge passt auch.


Zusammenfassung:

Schnitt: Longsleeve-Shirt aus der aktuellen Ottobre (5-2013)
Stoff: Baumwoll-Campante von Hilco in Bioqualität
Kosten: 27 Euro
Schwierigkeitsgrad: leicht
Änderungen: Mal wieder alles um 3 cm länger gemacht
Passform: sehr gut - gut. 
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: ganz bestimmt.

So. Und jetzt nichts wie ab nach "drüben". Zum Me Made Mittwoch, wo es sicherlich wieder tolle selbst geschneiderte Kreationen an der Frau zu bewundern gibt.


04.09.13

MMM vom 4.9.2013 – Das erste selbstgenähte Kleid für mich selbst

Schon viele Kleider habe ich für meine Tochter genäht. Für mich aber noch keines. Anlässlich eines sehr besonderen "Termins" machte ich mich also ans Werk für mein neues Outfit samt Darüberzieherli für kühleres Septemberwetter.

Seit meiner letzten Nähaktion für mich selbst, bin ich um 4 Kleidergrößen schmaler geworden. Grund für die Gewichtsreduktion war meine ständige Unzufriedenheit mit meinen Körpermaßen und auch die damit verbundenen Schwierigkeiten etwas Schönes "von der Stange" zu finden. Ich kann und will mir nicht alles selbst nähen und es ist nun mal Tatsache, dass es bei den Standardkonfektionsgrößen eine größere und schönere Auswahl gibt.

Weil ich mich erst an meine wiedergewonnenen, neuen Körperkonturen gewöhnen muss, ist das Kleid alles andere als figurbetont. Was es aber sein sollte, denn ich komme mir darin etwas "schwanger" vor. Aber trotzdem mag ich es, hauptsächlich wegen des tollen Birnenstoffs in meinen Farben. Schokobraun mit Apfelgrün ist meine Herbstlieblingsfarbkombination. Falls ich den Schnitt nochmals nähe, muss ich ihn unbedingt um weitere 2 cm verlängern, denn das Kleid könnte etwas länger sein.




Zusammenfassung:

Schnitte: Moona und Mila von hier, Leggings: aus einer alten Ottobre
Stoff: Birnenpopeline in braun/grün (hilco), brauner und schwarzer Viskosejersey (ebenfalls von hilco)
Kosten für Kleid und Knotenjäckchen: ca. 50 Euro
Schwierigkeitsgrad: mittel
Änderungen: Rockteil länger gemacht.
Passform des Kleids: gut. Passform des Jäckchens: sehr gut
Werde ich den Schnitt noch einmal nähen: vielleicht.

Weitere Eigenkreationen an der Frau sind beim famosen MMM zu entdecken! Ich geh' gleich mal gucken.

20.07.13

Schon wieder in England, ...

... genauer am südwestlichsten Zipfel der britischen Insel, von dem die Menschen einst annahmen, es sei das Ende der Welt, haben wir auch dieses Jahr wieder unseren Sommerurlaub verbracht. Wieder am gleichen Ort in Cornwall, an der wilden Nordküste ganz in der Nähe des Hafenortes Padstow, in der gleichen kleinen Ferienwohnung, auf die wir uns schon wieder wie Bolle, trotz der schlechten Betten, gefreut hatten. 


Dieses Jahr waren wir früher dran, das Gras stand hoch und noch nicht abgemäht, viele Blumen blühten noch, deren Blütenpracht wir letztes Jahr nicht zu sehen bekamen. Weil wir in der Vorsaison unterwegs waren, hatten wir den Strand vor unserer Haustüre oft fast für uns alleine.


Am ersten Tag in Porthcothan war es noch recht kühl, eigentlich kein Strandwetter, aber wir mussten unseren ersten Urlaubstag einfach in der Bucht verbringen, von der wir uns letztes Jahr tränenreich verabschiedet hatten. Wir glaubten eigentlich nicht so schnell wieder hierher zu kommen.


Hohe Wellen gab es noch zu Beginn unseres Urlaubs, die Wassertemperatur betrug laut Coastal Guard eisige 14 Grad Celsius. Anstatt uns in die Fluten zu stürzen, vergnügten wir uns damit, Seifenblasen zu pusten und sehr tiefe und große Löcher zu buddeln.


Abends machten wir gerne noch einen Spaziergang auf dem Küstenpfad, der an unserem Haus vorbeiführt.


Auf einen Besuch des viel gepriesenen Küstenortes St. Ives verzichteten wir letztes Jahr, weil wir nicht von den Menschenmassen durch die Gassen geschoben werden wollten. Dank der diesjährigen Vorsaison konnten wir dieses malerische Städtchen in vollen Zügen genießen. Wir unternahmen eine kleine Schiffstour auf den offenen Ozean, und verteidigten unser Eis und die Fish & Chips vor den ziemlich aggressiven Möwen, die einem schon mal die Eistüte aus der Hand klauen ...


Bühende Mallow Maritima vor Hafenkulisse in St. Ives.




Wer meint die englische Küche hat nichts Gutes zu bieten, liegt falsch. Ich liebe ja die gerne zum Tee gereichten Scones und die für Cornwall typischen Pasties.


Mein Mann interessiert sich sehr Zeugnisse aus prähistorischer Zeit. Deshalb mussten wir dieses Jahr unbedingt in den Bodmin Moor, wo nicht nur ein eindrucksvoller Steinkreis bestehend aus zahlreichen Menhiren, die auch ein tolles Versteck vor fotografierwütigen Müttern sind, zu bewundern ist ...


... sondern auch tatsächlich wilde Pferde. Da spaziert man dann plötzlich durch eine Herde glücklicher, wilder Ponies, und ist ganz aus dem Häuschen. Weil man damit ja nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Wow! Vor allem für die Pferde-närrische Tochter war das ein Erlebnis erster Klasse.


Für die Geologin in mir hatte das Bodmin Moor außerdem noch ein paar verwitterte Granitfelsen zu bieten, die wir genauer inspiziert ... äh ... erklettert haben. Der Tag im Moor weitab von der Küste war einer der Besten. Es gab dort so viel zu entdecken. Das Dorf St. Neot und überall in den Himmel ragende Kamine, als Zeugnisse stillgelegter Zinnminen und die typische Hochmoorvegetation und, und, und.



Ab dem fünften Urlaubstag kamen wir dann in den Genuss des Hochs über der Biskaya. Auf einer Wetterkarte in der Zeitung konnten wir sehen, dass Cornwall genau im Zentrum des Schönwetter-gebiets lag. Was für ein Glück! Eigentlich hatten wir uns auf eher durchwachsenes Wetter eingestellt, aber wir erlebten genau das Gegenteil. So verbrachten wir recht viel Zeit in "unserer" Bucht. Bauten Staudämme, surften mit dem Bodyboard (was am Ende wegen der Flaute überhaupt nicht mehr ging), oder schwammen im untypisch ruhigen Meer (mit immer noch kernigen 15 Grad Wassertemperatur). Lesen ging auch gut. Entspannung pur, am weltschönsten Strand. Bei ca. 28 Grad.




Irgendwann wird's auch am tollsten Strand langweilig und so mieteten wir uns in Padstow Fahrräder und traten auf dem Camel Trail in die Pedale. Camel, so heißt der Fluß, der bei Padstow in den Atlantik mündet, und entlang dieses Flusses radelten wir also bis kurz vor Bodmin. Teils durch schattige Wälder, was uns wegen der Hitze (!) und Windstille (!!) in Cornwall (!!!) gerade recht kam.


Gerade recht kam uns auch ein nettes Ausflugslokal, in dem wir uns vor dem Rückweg mit dem nebenan gekelterten Weißwein (dort gab es tatsächlich einen Weinberg) stärkten. Wir waren so neugierig auf die Qualität des Weins, dass wir auch den stolzen Preis dafür in Kauf nahmen. Der Weißwein schmeckte ... nicht gut. Aber das Lokal war spitze.


Und dann mussten wir noch ein zweites Mal nach St. Ives, wir Armen. Denn wir wollten uns den Ghost Walk nicht entgehen lassen, der dort jeden Mittwoch um 21.30 Uhr stattfindet. Auf einem Spaziergang durch die nachtdunkle Stadt und den gruseligen Friedhof hoch über dem Meer, erfuhren wir u.a. von Schmugglern und bei lebendigem Leib begrabenen Räubern und wir wissen nun, dass der Horrorfilm "The fog", auf einem an der Küste vor St. Ives geschehenen Ereignis basiert. 


Manchmal erschienen vor unserer Bucht auch schöne Segelschiffe.


Auch Quallen wurden von der Flut an Land gespült. Mein Sohn verpasste einem Exemplar sogar einen Sonnenschutz. Das Käppi-Inlet wurde neben der Qualle an den Strand gespült.


Hach, ich glaube wir kommen wieder. Trotz schlechter Betten.